Sie wurde dreimal angeschossen. 😔💔 Weiterlesen:

Laut ihrer Familie wurde eine schwangere Teenagerin erschossen, weil sie sich weigerte, eine Abtreibung vornehmen zu lassen.

In Buckeye, in der Nähe von Phoenix, wurde ein 16-jähriges schwangeres Mädchen Berichten zufolge bei einer Schießerei im Haus einer Freundin getötet. Laut ihrer Familie soll es sich um einen Fall von häuslicher Gewalt gehandelt haben.

In Buckeye, einer Stadt nahe Phoenix, hat eine Tragödie die USA erschüttert. Ein 16-jähriges Mädchen, das weniger als 14 Wochen schwanger war, kam Berichten zufolge bei einer Schießerei im Haus einer Freundin ums Leben. Laut ihrer Familie eröffnete ihr Freund das Feuer, nachdem es im Zusammenhang mit ihrer Schwangerschaft zu Spannungen gekommen war. Angehörige prangern zudem unbeantwortete Hilferufe an und schildern einen herzzerreißenden Fall von häuslicher Gewalt .

In Arizona ereignete sich eine Tragödie.

In diesem Fall in Arizona wurde die 16-jährige Rylee Montgomery aus Buckeye tödlich verletzt. Sie war weniger als 14 Wochen schwanger. Laut ihrer Familie ereignete sich die Schießerei am Donnerstagabend, als sie sich mit Freunden in einem Haus aufhielt. Der mutmaßliche Schütze ist ihr Freund, der 18-jährige Michael Isiah Sanchez, der am darauffolgenden Tag von der örtlichen Polizei wegen Mordes und weiterer Delikte im Zusammenhang mit dem Vorfall festgenommen wurde. Zwei weitere Personen, darunter ein 17-jähriges schwangeres Mädchen und eine 22-jährige Frau, wurden bei der tragischen Schießerei ebenfalls verletzt .

Die Aussage der Familie und die Anschuldigungen

Die Familie des Opfers behauptet, der Verdächtige habe ihre Tochter vor der Schießerei wiederholt bedroht, auch nur wenige Stunden zuvor. Sie sind der Ansicht, die örtlichen Behörden hätten früher eingreifen können. Laut ihren Aussagen, die von AZ Central veröffentlicht wurden, hatte das Mädchen von beunruhigendem Verhalten und Drohungen berichtet, die Reaktion der Polizei sei jedoch unzureichend gewesen. Die Stiefmutter des Opfers behauptet, das Verhalten des Verdächtigen habe sich nach Bekanntwerden der Schwangerschaft verändert. Die Familie beteuert außerdem, das Mädchen habe sich zuvor an die Polizei von Avondale gewandt und Nachrichten sowie Dokumente vorgelegt, die Drohungen belegten.

Die Familie gibt außerdem an, vor der Tragödie mehrfach Kontakt zur Polizei von Avondale aufgenommen zu haben. Ihren Aussagen zufolge wurden sie angehalten, eine Schutzanordnung zu beantragen, was sie angesichts der wiederholten Drohungen als unzureichend erachten. Sie weisen zudem darauf hin, dass bereits einige Wochen vor der Schießerei Anzeigen wegen des Verhaltens des Verdächtigen und seines Gebrauchs einer Schusswaffe erstattet worden waren.

Ermittlungen und Gerichtsverfahren

Der Verdächtige, Michael Isiah Sanchez, erschien einen Tag nach seiner Festnahme vor Gericht. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Berichten zufolge ist er auch in andere Fälle verwickelt und hat gegen die Auflagen seiner elektronischen Fußfessel verstoßen. Die Familie des Opfers hat eine Online-Spendenaktion gestartet, um die Beerdigungskosten zu decken und die Familie zu unterstützen. Die Behörden ermitteln weiterhin zu den genauen Umständen der Schießerei.

Die Familie hat eine Online-Spendenaktion ins Leben gerufen, um die Beerdigungskosten zu decken und die Angehörigen des Opfers zu unterstützen. Berichten zufolge wurden bereits mehrere Tausend Dollar gesammelt. Die Familie beschreibt die junge Frau als lebensfrohe Teenagerin und erwähnt, dass sie ein Mädchen erwartete, das zu Ehren ihres Vaters benannt werden sollte. Der Verdächtige soll Ende Mai erneut vor Gericht erscheinen.

Während des Schusswechsels berichtete die Polizei außerdem, dass die 17-jährige Freundin des Opfers nach einer Schussverletzung in der 25. Schwangerschaftswoche notfallmäßig entbunden hatte. Sie und ihr Neugeborenes überlebten, wie Familie und Behörden mitteilten.

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